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Services des Rotary Clubs St. Ingbert
Rückblick 2. Halbjahr 2011



Rotary bedeutet neben größeren Projekten jedes Jahr auch Service und Geldzuwendungen nicht nur zur Weihnachtszeit.
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Im zurückliegenden Halbjahr wurden Familien und allein stehende Mütter mit ihren Kindern in der Weihnachtszeit unterstützt. Rund 32 Weihnachtspäckchen mit Büchern und Spielen im Wert knapp unter 1.000 Euro übergab Rotary Präsident Lars Jensen, St. Ingbert der Kleiderkammer des örtlich Kinderschutzbundes in der Schillerschule an Frau Petra Gladen und Anneliese Becker.
Diese Einrichtung existiere seit 17 Jahren und man kenne durch die Sozialarbeit Kinder und Eltern in schwierigen Lebenssituationen, denen man dadurch helfen könne, das Weihnachtsfest unbeschwerter und fröhlicher zu feiern. Die Kleiderkammer sei jeweils dienstags in der Zeit von 9-12 Uhr geöffnet um Kinderkleidung abzugeben oder abzuholen.

Engagiert für den Kinderschutzbund St. Ingbert v.l.n.r. Anneliese Becker, Lars Jensen und Petra Gladen
Auch anlässlich des Heiligabend-Treffens für Alleinstehende im Caritas Zentrum Saarpfalz überreichten Mitglieder des Rotary Clubs St. Ingbert kleine Geschenke.
Waldleben mit Herzdenken erfahren.
Darüber hinaus unterstützten die Rotarier im letzten Herbst ein waldpädagogisches Projekt aus dem Jugendhilfeangebot der Caritas St. Ingbert. Unter der Leitung von Anette Rodner, (Dipl.-Sozialarbeiterin) trafen sich die Kleinen am Schürer Weiher mit dem Erfolgsautor und Förster Bodo Marschall zu einer ganz persönlichen Waldwanderung um Waldleben mit Herzdenken zu erfahren.

Revierförster Bodo Marschall und Anette Rodner im waldpädagogischen Projekt des Rotary Clubs
Begeisterung herrschte von Anfang an, kannten wohl einige Kinder bereits Bücher aus Förster Bodos Märchenwelt. Jenseits vom reinen Nutzwert des Waldes ging es in eine Welt voller Geschichten und Ideen, die der Förster und vielfache Vater einmal mit den Worten von Franz Kafka so beschrieb: „In den Wäldern sind Dinge, über die nachzudenken man jahrelang im Moos liegen könnte“.
Bevor es an diesem Nachmittag dazu kam die Dinge im wahrsten Sinne des Wortes in den Bildern knuffiger Figuren zu „begreifen“ und zu erleben, wurde eben noch das mitgebrachte Bonbon –und Eispapier sorgfältig eingesammelt, statt es auf den Waldboden zu werfen. So ist gut Sein.
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Freitag, 10. Februar 2012/web474
Letzte Änderung: 10.02.12/web474
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