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Ein Projekt von PP Otto Krennrich
immer wieder aktuell: Senegal

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Inzwischen wurden nun insgesamt 21 Brunnen gebaut und 4 Dörfer und eine Schule an eine öffentliche Wasserleitung angeschlossen.


Senegal liegt an der Westspitze Afrikas. Ein Drittel der 14,7 Millionen Senegalesen leben im Großraum der Hauptstadt DAKAR

60 Prozent der ländlichen Bevölkerung haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Häufige Folge sind Magen-Darm-Erkrankungen.

Wassermangel Ist auch der entscheidende Begrenzungsfaktor für die Landwirtschaft, insbesondere für den Gemüseanbau.

Ein sehr hohes Bevölkerungswachstum einhergehend mit großer Arbeitslosigkeit führen zu gravierenden Problemen. Etwa die Hälfte der senegalesischen Gesamtbevölkerung ist jünger als 20 Jahre. Der Druck auf den Arbeitsmarkt wächst ständig, die Landflucht mit dem Ziel Dakar bzw. Europa nimmt laufend zu.

 

Die FAZ beschrieb Senegal als „Bitterarmes Musterland der Demokratie".

Senegal gehört zu den 20 ärmsten Ländern der Erde

Es ist das einzige Land in Westafrika in dem die Präsidenten demokratisch gewählt wurden. Hilfe zur Selbsthilfe ist nur bei einer funktionierenden Verwaltung effizient Durch die französische Tradition ist diese weitgehend gegeben.

Voraussetzung sind außerdem zuverlässige und fähige Mitarbeiter vor Ort.

 

 

 

Seit über 16 Jahren konnten in 15 Arbeitsaufenthalten in Senegal 6 humanitäre Hilfsprojekte mit den zuständigen Behörden und der Bevölkerung geplant, abgeschlossen und von den Controllern abgenommen werden.

Wir bevorzugen bei unseren Hilfsprojekten ganzheitliche Projekte.



Diese erfüllen in der Regel 4 von 8 Millenniums-Entwicklungszielen:

-    Verminderung von Hunger und Armut durch Wasserversorgung und Gemüseanbau

-    Senken der Kindersterblichkeit durch Moskitonetze und einwandfreies Trinkwasser

-    Verhütung von Magen-Darmerkrankungen durch einwandfreies Trinkwasser - Verbesserung der Gesundheit von Müttern und Kindern durch Familienplanung - Förderung der wirtschaftlichen und kommunalen Entwicklung.



Inzwischen wurden nun insgesamt 21 Brunnen gebaut und 4 Dörfer und eine Schule an eine öffentliche Wasserleitung angeschlossen.

Das Wasser wird von ca.15 000 Dorfbewohnern benutzt und zum Tränken der Tiere. Von den Schachtbrunnen wird soweit genügend Wasser verfügbar ist, in 6 Fällen das übrige Wasser für einen kleinen Gemüsegarten verwendet.

Mittels  eines Schachtbrunnens und zweier Röhrenbrunnen wird 1 Hektar Gemüsefeld mittels solarbetriebener Unterwasserpumpe bewässert.

2 Doppelröhren-Brunnen werden für die Bewässerung von 2 Hektar Gemüsefelder eingesetzt. Die 3 ha Gemüsefelder werden pro 1 ha von 6-8 Familien bewirtschaftet.

In Mbour Santhie wurde eine Entbindungsstation errichtet und Gesundheitsposten mit medizinischem Material ausgestattet. Dabei wurde u.a. ein neues tragbares Ultraschallgerät und ein Endoskop an ein Krankenhaus in Dakar bzw. ein Gesundheitszentrum in Mbour übergeben.

Ferner nahmen insgesamt 14 000 Dorfbewohner an Familienplanung teil.

12 Existenzgründungen von kleinen landwirtschaftlichen Betrieben wurden subventioniert.

Die Gesamtaufwendungen in Senegal betragen 

317 000Euro.

 


 

U.E. muss es ein Ziel sein, im Vorfeld in den Entwicklungsländern Hilfsprojekte anzuregen bzw. durchzuführen, um den Jugendlichen eine Lebensperspektive zu ermöglichen, damit sie im Heimatland und ihrem Kulturkreis bleiben.


Im Hinblick auf die Flüchtlinge muss man sich der Geflohenen frühzeitig annehmen und ihnen heimatnah Schutz gewähren und Hilfe leisten.

Dienstag, 13. Dezember 2016/NS
Letzte Änderung: 15.12.16/NS
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